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Firmenwagen als Gehaltsbestandteil
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Ein Firmenwagen auch zur privaten Nutzung als Gehaltsbestandteil

Ein Firmenwagen kann "Arbeitsinstrument" oder Bestandteil eines Vergütungspakets sein. Ein Außendienstmitarbeiter wird den Firmenwagen
grundsätzlich als Arbeitsinstrument sehen. Wenn er den Firmenwagen kostenfrei für private Zwecke nutzen kann, wird dieser auch zu einem wichtigen Vergütungsbestandteil.
In der Vergangenheit waren Firmenwagen als Vergütungsbestandteil oberen Management-Positionen vorbehalten. Dies hat sich im Laufe der Zeit gewandelt und kann als Verhandlungsposition in theoretisch allen Bereichen eingebracht werden.
         
 
 
Steuerliche Aspekt private Nutzung eines Firmenwagens

Die steuerliche Betrachtung eines Firmenwagens zur privaten Nutzung darf nicht unberücksichtig bleiben, denn die private Nutzung eines Dienstwagens ist, wenn kein Fahrtenbuch geführt wird, prinzipiell der 1 % Regelung unterworfen.

Bedeutet, dass 1 % des Listenpreises des Dienstwagens pro Monat als geldwerter Vorteil dem Einkommen hinzugerechnet und versteuert werden muss. Liegt der Listenpreis beispielsweise bei 31.200 Euro, so beträgt die Höhe des geldwerten Vorteil im Monat 260 Euro und pro Jahr 3.120 Euro, der dem Einkommen hinzugerechnet wird und entsperchend zu versteuern ist.
 
 
Firmenwagen, ja oder nein?
Im Regelfall rechnet sich unter Berücksichtigung des steuerlichen Aspektes ein Firmenwagen meist für den Arbeitnehmer, da im Regelfall alle Zusatzkosten zu dem Fahrzeug (Inspektion, Reparaturen usw) vom Arbeitgeber übernommen werden