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Umsatzbeteiligung als Gehaltsbestandteil
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Eine Umsatzbeteiligung als Gehaltsbestandteil

Zu den flexiblen Vergütungsbestandteilen zählt bei einigen Unternehmen eine Umsatzbeteiligung. Dies kann ein %-Satz vom Umsatz sein, ein %-Satz von einer Umsatzsteigerung (Mehrumsatz) oder ein Bonus (=fixer Geldbetrag). Wie und in welcher Konstellation der Arbeitnehmer anspruch darauf haben kann, kann individuell vereinbart werden. Z.B. ein Fachverkäufer im Einzelhandel eines Elektrofachmarktes erhält der bei Erreichung eines Umsatzzieles, einen prozentualen Anteil an dem Mehr- Erfolg als zusätzlichen Gehaltsbestandteils einmal im Jahr ausgezahlt.
         
 
 
Vorraussetzungen für eine Umsatzbeteiligung:

Wichtige Voraussetzung für flexible Lohnbestandteile ist, dass der Angestellte oder Arbeitnehmen einen direkten Einfluss auf die Basisvariable (Umsatz, Kosten, Ertrag, Aktienkurs, etc.) hat.

Dabei sollten gesetzte Ziele realistisch sein um motivierend zu bleiben. Unrealistische Ziele können bei Mitarbeitern zur Frustration und zu einem geringeren Leistungseinsatz führen. Für Verkäufer kann es unter umständen sogar eher schädlich für ein Unternehmen sein, wenn der Verkäufer den Kunden Produkte "aufschwätzt". Hier kann es schnell zu einem Imageschaden führen, der nicht unerheblich sein kann.
 
 
Umsatzbeteiligungen im Management
Umsatzbeteiligungen im Management von Unternehmen gehören zu den "Standard Gehaltsbestandteilen" von Managern / leitenden Angestellten. Hier kann sich die Umsatzbeteiligung nicht direkt auf den Umsatz eines Unternehmens beziehen, sondern auf viele weitere Faktoren in dem Unternehmen.
Als Beispiel die Reduzierung der Gesamtkosten für die Herstellung von bestimmten Gütern in einem Unternehmen. Dieses kann z.B. durch günstigerem Einkauf der Rohstoffe, effektivere Arbeitsprozesse, geringere Personalkosten usw. erreicht werden.