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Die Gehaltsvorstellung, Gehaltsangabe
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Das Gehalt, soll ich in der Bewerbung das Gehalt angeben, welche Höhe soll ich angeben?
 
Grundsätzlich empfehlen wir, dass Sie Ihre Gehaltsvorstellung im Bewerbungsanschreiben nennen sollten, wenn dieses explizit in der Stellenausschreibung gefordert ist. Obwohl die Gehaltsvorstellung eine besonders kritische Angabe ist und Sie damit eine wichtige Verhandlungsposition aus der Hand geben, ohne detailliert über die Position gesprochen zu haben. Auf der anderen Seite zeigen Sie durch einen Gehaltsvorstellung, diese sollte natürlich realistisch sein, dass Sie Ihren Marktwert kennen sowie gut über die Bezahlung für diese Position informiert sind. Die Gehaltsangabe richtet sich auch nach Ihrer persönlicher Situation, beachten Sie unser Empfehlungen
         
 
 
Die Angabe der Gehaltsvorstellung birgt auch Risiken.
Unternehmen wollen so erfahen, was Sie verdienen möchten um dann ggf. unter Bewerbern mit gleichen Qualifikationen nach dem geforderten Einkommen auszuwählen.

Weiterhin hilft es den Druck am Arbeitsmarkt unter Bewerbern aufrechtzuerhalten. Denn kein Bewerber kann es sich leisten Meilen weg vom Gehaltsniveau seiner Mitbewerber zu liegen, wenn es dafür keine besonderen Gründe gibt. Wenn diese besonderen Gründe (=Qualifikationen) für das Unternehmen nicht überzeugend sind, hat man als Bewerber meist das Spiel verloren.

Realistisches Gehalt
Informieren Sie sich im Vorfeld nach dem Gehaltsgefüge, z:b. über Tarifverträge oder Gehaltsspiegel im Internet.
 
 
Ein Wechsel soll sich auch lohnen
Im Regelfall können Sie bei einem Wechsel 3 - 5 % über Ihr bisheriges Gehalt als Gehaltsvorstellung nennen.
 
Gehaltsangabe nach persönlicher Situation
Die Angabe des Gehaltswunsch richtet sich natürlich auch nach Ihrer persönlichen Situation. Beachten Sie hierzu unsere Empfehlungen.